Charles

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Job: Kreativschwätzer

„Leg die Kamera bitte weg , das ist kein Spielzeug“

Diesen Satz habe ich so oft in meiner Kindheit gehört. Die schönen teuren Kameras, damals hiess das noch Fotoapparat, meines Vaters, waren immer ein tolles Spielzeug für mich.

Unter dem Tisch im Liegen hoch fotografiert, Riesen Füsse, lange Meiner kleiner Kopf – das sind so Aufnahmen an die ich mich heute noch erinnere.

Ich habe gespielt, so wie heute.

Bei dem was ich mache und wie ich daran gehe, ist es ohnehin verwunderlich, das etwas vorzeigbaren bei raus kommt – eben spielen.

Ich hätte es viel lieber, das ich malen und zeichnen könnte – das kann ich aber leider nicht und so muss und musste der Fotoapparat herhalten.

Ich würde mich auch niemals als Fotografen bezeichnen, auch wenn ich jahrelang in der Foto AG meiner Schule tätig war.

Ich sehe meine Fotos als meinen persönlichen Ausdruck, meine Eindrücke und Ideen zu transportieren.

Mein Interesse galt immer Bildern, bewegt oder als Fotografie und die Tatsache hat mich 2010 wieder anfangen lassen.

Die digitale Fotografie bietet für mich unendliche Möglichkeiten meine Ideen um zu setzen, mich weiter zu entwicklen.

Ich war immer ein sehr kreativer Mensch, der sich für Technik nie interessiert hat, jetzt nutze ich bestimmte Techniken um kreativ zu sein.

Kein Ende nicht in Sicht.