Who is who?

Charles

Charles

Job: Kreativschwätzer

„Leg die Kamera bitte weg , das ist kein Spielzeug“

Diesen Satz habe ich so oft in meiner Kindheit gehört. Die schönen teuren Kameras, damals hiess das noch Fotoapparat, meines Vaters, waren immer ein tolles Spielzeug für mich.

Unter dem Tisch im Liegen hoch fotografiert, Riesen Füsse, lange Meiner kleiner Kopf – das sind so Aufnahmen an die ich mich heute noch erinnere.

Ich habe gespielt, so wie heute.

Bei dem was ich mache und wie ich daran gehe, ist es ohnehin verwunderlich, das etwas vorzeigbaren bei raus kommt – eben spielen.

Ich hätte es viel lieber, das ich malen und zeichnen könnte – das kann ich aber leider nicht und so muss und musste der Fotoapparat herhalten.

Ich würde mich auch niemals als Fotografen bezeichnen, auch wenn ich jahrelang in der Foto AG meiner Schule tätig war.

Ich sehe meine Fotos als meinen persönlichen Ausdruck, meine Eindrücke und Ideen zu transportieren.

Mein Interesse galt immer Bildern, bewegt oder als Fotografie und die Tatsache hat mich 2010 wieder anfangen lassen.

Die digitale Fotografie bietet für mich unendliche Möglichkeiten meine Ideen um zu setzen, mich weiter zu entwicklen.

Ich war immer ein sehr kreativer Mensch, der sich für Technik nie interessiert hat, jetzt nutze ich bestimmte Techniken um kreativ zu sein.

Kein Ende nicht in Sicht.

Christian

Christian

Job: Technikschwätzer

Fotografie ist für mich eine Art Sucht. Eigentlich habe ich schon immer Bilder gemacht, egal ob mit der Kamera, Pinsel oder Bleistift. Allerdings habe ich das Malen komplett aufgegeben. Warum? Ich habe eine Rot-Grün-Sehschwäche und eines Tages habe ich mich mal so in der Farbe verhauen, dass ich mir gesagt habe, das war’s. Vor ca. 6 Jahren fing ich an, mich intensiv mit der Fotografie zu beschäftigen. Ich fotografierte alles, was mir vor die Linse kam. Von Makro über Portrait bis zu Landschaft und Architektur, ich war einfach total gefesselt. Ca. 3 Jahre probierte ich für mich im Kämmerlein aus, bis ich irgendwann mal den Entschluss fasste, mich mit anderen Fotografen zu treffen, um noch mehr zu lernen. Diese Entscheidung war richtig. Dadurch habe ich mittlerweile viele tolle Menschen kennengelernt und viele Freundschaften sind dadurch entstanden, dass ich mir irgendwann sagte, ich möchte noch mehr Leute kennenlernen und zusammenführen. Also habe ich ein Treffen auf der Flößerbrücke organisiert unter dem Namen: „Fotos & Geschwätz“. Naja ihr seht ja, was wir alle zusammen daraus gemacht haben.

Macht weiter so und habt Spaß!
Euer Christian

Patrick

Patrick

Job: Architekturschwätzer

Mein Name ist Patrick Zasada, ich bin Architekturfotograf und Bildbearbeiter aus Darmstadt. Ich fotografiere hauptsächlich Immobilien diverser Unternehmen. Dabei geht es mir nicht immer um die Einzigartigkeit der Architektur, sondern auch um eindrucksvolle Perspektiven.
Wann ich mit dem Fotografieren angefangen habe weiß ich nicht mehr. Im Alter von 15 Jahren habe ich erstmalig ein Bild veröffentlicht. Damals habe ich während einer Fahrradtour im Harz den Brocken fotografiert. Dieses Bild wurde letztendlich in einer Outdoor Zeitschrift gezeigt. Seither habe ich meine fotografischen Kenntnisse maßgeblich erweitert. Irgendwann fing ich an mich mit der digitalen Bildbearbeitung zu beschäftigen. Am Anfang habe ich lediglich kleine Korrekturen in „Microsoft Paint“ vorgenommen. Je mehr ich mich mit dieser Thematik beschäftigte, bemerkte ich, dass sich durch die digitale Bildbearbeitung völlig neue fotografische Möglichkeiten erschließen. Ich begann damit die Bilder bewusst für die spätere Bearbeitung entsprechend zu fotografieren. Heute arbeite ich allerdings nicht mehr mit Paint. ;)
Seit 2011 wohne ich in der Nähe von Frankfurt. Damals bin ich aufgrund meines Studiums in das Rhein-Main-Gebiet gezogen. Auf diesem Wege bin ich schlussendlich auch zur Architekturfotografie gekommen. Inzwischen verdiene ich mein Geld mit der Fotografie; was aber nichts daran ändert, dass ich nicht weiterhin auch in meiner Freizeit gerne fotografiere.
Da ich mich gerne mit anderen Fotografen austausche habe ich einige Jahre lang regelmäßig kostenlose Architekturfotografie Workshops in Frankfurt organisiert, dort habe ich viele tolle Leute kennengelernt mit denen ich später zusammen tolle Projekte gemeinsam bestreiten sollte. So entwickelte sich auch unsere Idee von „Fotos & Geschwätz“.

Tommy

Tommy

Job: Filmschwätzer

Thomas kam vor 5 Jahren zur Foto- und Videografie und ist der Fachmann für professionelle Filmproduktionen. Sein Schlüsselerlebnis war ein spontaner Besuch einer verlassenen Kaserne. Die dortigen Eindrücke ließen ihn einfach nicht los. Seitdem ist er der Faszination Videografie erlegen. Was einst als Hobby in einer alten Kaserne begann, entwickelte sich nach und nach weiter. Aus alten Motiven wurden Neuere; aus der Faszination des Vergangenen entwickelte sich die Leidenschaft für die Visualisierung der Zukunft.

„Wenn ich meine Kamera auspacke und mein Lieblingsobjektiv aufsetze, beginnt für mich eine andere Zeitrechnung.“
Bewegte Bilder erzählen bewegende Botschaften. Thomas legt Wert aufs Detail: Der Schnitt, die Vertonung und jede Szene müssen perfekt sein. Seine Filme sind ein Blickfang, die spannenden und atemberaubenden Szenen machen ein Wegschauen unmöglich.

Carina Mesquita Augusto

Carina Mesquita Augusto

Job: Kostümfee

Hallo,
Ich heiße Carina Mesquita Augusto und bin 1970
in Frankfurt am Main geboren.
(mit Portugiesischen Wurzeln)

Meine Stärken liegen in meiner großen Kreativität, Zuverlässigkeit, und Kontaktfreudigkeit anderen Menschen gegenüber.
Seit sehr vielen Jahren erstelle ich, im eigenen Atelier einzigartige Kostüme für Events, TV – Produktionen, Showstars, Models, und Promotion her.
Der Großteil meiner ausgefallenen Kostüme und Accessoires sind Einzelstücke, die ich mit viel Liebe und Kreativität anfertige.
Ebenso arbeite ich als Photografin ( Fotostudio), Stylistin, Set-Gestaltung, für Fotografen, Film-Werbefilme, Videoproduktionen u.s.w
Gerne stehe ich auch hier, mit Rat und Tat, zur Seite.

René

René

Job: Aufschwätzer

Mit der Fotografie bin ich schon im zarten Kindesalter in Berührung gekommen, da mein Papa immer fotografiert und gefilmt hat.

Dias- und Filmprojektor, Fotoapparate, Schmalfilmkameras und Camcorder…alles war vorhanden.

Allerdings hat es dann doch etwas gedauert, bis ich mich mit der Materie auseinandersetzte.

2009 bekam ich eine kleine Systemkamera geschenkt und damit nahm das Unheil seinen Lauf…

Vor drei Jahren folgte dann der Umstieg auf eine DSLR und ich habe mich intensiver mit dem Kosmos Fotografie beschäftigt.

Ich bin viel auf Fotowalks gegangen, habe geübt und ausprobiert und habe somit angefangen bewusster zu fotografieren.

Auf einen fotografischen Schwerpunkt möchte ich mich eigentlich nicht festlegen. Dafür ist das gesamte Feld der Fotografie viel zu breit und zu spannend.

Umso schöner ist es, ein Teil von Fotos und Geschwätz zu sein:

Mit tollen Leuten der gemeinsamen Leidenschaft frönen, bekanntes vertiefen, neues ausprobieren und dabei mit Menschen, von denen einige mittlerweile Freunde sind, ins Gespräch kommen.

Sebastian

Sebastian

Job: Digitalschwätzer

Ich bin ein autodidaktischer und ambitionierter Hobby-Fotograf, mit einer sehr digitalen Ader. Ich lebe in einer kleinen Stadt, ein paar Kilometer außerhalb von Frankfurt. Ich habe schon sehr früh angefangen, mich für Fotografie zu interessieren. Die Fotografie hat meine Art auf und in die Welt zu schauen deutlich verändert. Die Fotografie ist für mich Mittel zum Zweck die Dinge, die aus meiner Perspektive lohnenswert sind festzuhalten. Ich wende dabei keine Faustregel an, sondern orientiere mich einfach an meinen Gefühlen und meinen Augen.